(Stade Maurice Dufrasne, 50.609978, 5.543458) Ein Besuch bei Standard Lüttich ist Pflicht. Schone viele Schauergeschichten gehört über Hopper die nicht reinkamen weil Sie keine Club Karte hatten. Also wählte ich den Weg „Nummer Sicher“ und fuhr morgens zum Stadion und wartete bis die Ticket Box (kleines Gebäude nord-östlich des Stadions) öffnete und ich kostenloses Mitglied werden konnte. Gleich noch die Eintrittskarte gekauft und so konnte ich viel entspannter nach Waremmien fahren. Ein Tipp für den Besuch im Stadion zwecks parken, natürlich am besten zeitig da sein. Die Brücke über die Maas wird vor dem Spiel komplett für Autos gesperrt und nur für Fußgänger genutzt. Am Abend bewaffnete ich mich mit meinem rot-weißen Balkenschal und stapfte 45 Minuten durch den Schnee, warum, weil ich mich auf den Hausherren meiner Unterkunft verlassen habe, der mir vergewisserte das es nur 20 Minuten entfernt sei. Verlässt du dich – bist du verlassen 🤨. Egal, meiner Figur tat das gut 😂. Dennoch genoss ich das Spiel ! Auch die Gästefans machten sich ganz ordentlich bemerkbar. Es war zwar schon Jahre her als ich bei Zulte-Waregem war, aber da gab es das noch nicht. Respekt ! Im Team der Gäste ein gewisser Marco Bürki, dem Bruder von Roman Bürki (BVB). Der Ehrentreffer viel 1 Minute vor Schluss.
Archiv für den Tag: 16. Dezember 2018
🇧🇪 16.12.2018 – Stade Waremmien FC – RUS Rebecquoise 2:2
(Stade Edmond Leburton, 50.698440, 5.245649) Nach dem erlösenden Ticketkauf bei Liege wollte ich noch dieses Viertliga Match schauen. Am Stadion wie zu erwarten schneebedecktes Feld. Aber wenn überhaupt wird am ehesten auf Kunstarsen gespielt. Also Vereinsverantwortliche gesucht und interviewt, sie nickten ab und schoben dann noch nach „Wenn der Schiedsrichter sein okay gibt !“. Am Ende wurde auch gespielt und die Punkte gerecht geteilt. Das Stadion ist nach dem ehemaligen Premierminister Belgiens Edmond Leburton benannt. „Les Wawas“ wie sie genannt werden spielten sogar einige Jahre in der 2 Liga. Nach Abpfiff ging es zurück nach Lüttich in die Unterkunft aufwärmen um dann den Fußmarsch durch den Schnee zum Stade Maurice Dufrasne anzutreten.














